Die BEMER-Therapie im Sportbereich

Wie die Erfahrung aktiver Spitzen- und Freizeitsportler zeigt, schafft das erfolgreiche biologisch-physikalische BEMER Trainingskonzept eine ideale Grundlage für sportliche Höchstleistungen.

Die einfache, zeitgemäße und komfortable Anwendung des BEMER Systems verhilft Sportlern zu vielen und entscheidenden Vorteilen:

  • eine erhöhte anaerobe Schwelle
  • eine schnellere Regeneration
  • kürzere Aufwärmphasen
  • ein besserer Trainingsstand
  • eine höhere Leistung / Leistungssteigerung
  • ein geringeres Verletzungsrisiko
  • eine beschleunigte Heilung nach Sportverletzungen
  • weniger Trainingsausfall

Muskelverhärtungen nach intensivem Training und nach Wettkämpfen können schneller zurückgebildet werden. Durch die beschleunigte Regeneration kann der Sportler seine Trainingseinheiten in kürzeren Abständen absolvieren und erreicht einen besseren Trainingsstand.

Anwendung des BEMER System
Der BEMER wird im Spitzensport, Breitensport, in der Heimanwendung in physiotherapeutischen Praxen und in der Arztpraxis mit großem Erfolg eingesetzt.

Optimale Wettkampfvorbereitung durch energiesparendes Aufwärmen
Ein gutes Aufwärmen mit dem Ziel, dass sich alle kleinen Blutgefäße (Kapillaren) im Muskel öffnen, ist Voraussetzung für sportliche Höchstleistung.

BEMER hat auf die Durchblutung im Kapillarbett eine potenziell steigernde Wirkung, wodurch das Aufwärmen auf ein sportspezifisches Minimum reduziert werden kann und die eingesparte Energie für den Wettkampf zur Verfügung steht.

Individuelle Höchstleistung durch schnellere Regeneration
Durch beschleunigte Entsäuerung der beanspruchten Zellstrukturen und ein verstärkter Abtransport der anfallenden Stoffwechselschlacken. Durch die Aktivierung von Reparaturproteinen (HSP 70) können Defekte an den Muskel- und Knorpelzellen schneller heilen.

Durch die Aktivierung der Kalium – Natrium – Pumpen, werden die beanspruchten Zellen schneller entsäuert und der Stoffwechsel wird aktiviert. Bei gleichzeitiger Steigerung der Durchblutung bewirkt dies einen verstärkten Abtransport von Stoffwechselschlacken und Abfallprodukten sowie eine Verbesserung der Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Beschleunigte Heilung von Sportverletzungen
Besonders durch den Einsatz des Intensivapplikatoren heilen Traumen deutlich schneller. Dieser Vorgang beruht möglicherweise auf die verstärkte Aktivierung der Bildung von Reparaturproteinen, welche die Grundlage für alle Heilungsprozesse sind.

„Nach einer Sportverletzung versuche ich, die Schwellung so gering wie möglich zu halten“. So Franz Müllner einer der stärksten Männer der Welt. Die Physikalische Gefässtherapie verbessert die Durchblutung. Wird dadurch die Schwellung nicht noch schlimmer?

Nein den die Physikalische Gefässtherapie unterstützt die körpereigenen Vorgänge, d. h., eine Verbesserung der Durchblutung bzw. eine Verbesserung der bedarfsgerechten Blutverteilung darf nicht mit einer Verstärkung einer Blutung aus einer Wunde (Gefäss) verwechselt werden.

Vielmehr sorgt die Physikalische Gefässtherapie für eine Optimierung der physiologischen Vorgänge, welche einen schnellen Wundverschluss (Blutgerinnung) und Einleitung der Heilungsphase (Aktivierung/Optimierung von Reparaturmechanismen) bedeuten.

Weiterhin kann die Regulation der Ausschüttung von Synovialflüssigkeit (eine viskose, fadenziehende, klare Körperflüssigkeit in Gelenken = Gelenkschmiere) bei Gelenkverletzungen positiv unterstützt und auch hierüber eine direkte antiödematöse Wirkung (Verhinderung bzw. Beseitigung von Gewebswasseransammlungen / Ödemen) erzielt werden.

Bei Verletzungen ist es sinnvoll, so schnell wie möglich lokal den B.SPOT oder das B.PAD anzuwenden. In diesem Fall auch direkt mehrmals hintereinander, abhängig von der individuellen Verträglichkeit. Davon unbenommen bleibt die 2x tägliche Anwendung der Ganzkörperapplikation als Grundtherapie.

Verringerung des Verletzungsrisikos
Durch eine verbesserte Versorgung und Regeneration, insbesondere der Muskeln, werden Verhärtungen verhindert und damit vor allem Muskelverletzungen vorgebeugt.

Vorbeugung gegen Sportschäden
Sportschäden sind die Folge von irreversiblen Störungen durch wiederholte Gewebeschäden. Durch optimale Regeneration und schnellere Heilung von Gewebeschäden kann Sportschäden und chronischen, degenerativen Erkrankungen vorgebeugt werden.


 






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Häufige Fragen von Sportlern

Welchen Einfluss hat die Anwendung der Physikalischen Gefäßtherapie auf meine Ausdauerleistungsfähigkeit?

Da bei regelmäßiger Anwendung der Physikalischen Gefäßtherapie der Körper schneller regeneriert, können die Trainingseinheiten durchaus vermehrt werden (Umfangssteigerung, ebenfalls werden intensive Einheiten besser verkraftet).

Somit nimmt die Ausdauerleistung bei richtiger Trainingsintensität durch häufigere Trainingseinheiten zu. Ein weiterer Vorteil ist die Verbesserung des Immunsystems (weniger Trainingsausfälle, bessere Trainingsqualität). Bessere Sauerstoffausschöpfung durch Optimierung des Stoffwechsels.

 

Welchen Einfluss hat die Physikalische Gefäßtherapie auf meine Kraft?

Zwar keinen direkten, aber einen indirekten Einfluss. Die Regeneration nach dem Krafttraining wird beschleunigt, dadurch kann schneller wieder Krafttraining gemacht werden. In diesem Sinne hat die Physikalische Gefäßtherapie auch positive Wirkungen auf die Kraft.

Zudem nimmt das Verletzungsrisiko ab, da durch den regelmäßigen Einsatz der Physikalischen Gefäßtherapie die Muskulatur und das Bindegewebe positiv beeinflusst werden. Vor dem Krafttraining kann die Physikalische Gefäßtherapie als Aufwärmunterstützung benutzt werden (verbesserte Durchblutung).

 

Vor dem Start bin ich immer sehr nervös. Kann auch hierbei die Physikalische Gefäßtherapie helfen?

Aufgrund der Verbesserung der Durchblutung und damit auch der Sauerstoff- und Nährstoffsituation ist bei einem gesunden Sportler eine höchstmögliche „Aktivierung“ sämtlicher Stoffwechselprozesse, sowohl das Nervensystem wie auch konkret die Muskulatur betreffend, möglich. Besonders positiv dabei ist, dass keine Puls- bzw. Blutdruckerhöhung stattfinden.

 

Hat die Physikalische Gefäßtherapie einen Einfluss auf meine koordinativen Fähigkeiten (Reaktion, Koordination, Antizipation, Gleichgewicht, Differenzierung)?

Dadurch, dass die Stoffwechsellage des Körpers bei regelmäßiger BEMER-Anwendung optimiert wird, kann sich dies positiv auf die koordinativen Fähigkeiten auswirken, weil der Körper weniger schnell ermüdet und die Konzentrationsfähigkeit länger anhält.

 

Ich habe Muskelverhärtungen. Kann ich die Physikalische Gefäßtherapie dagegen anwenden?

Ja, wenden Sie den Basisplan mit dem Ganzkörperapplikator B.BODY und den lokalen Applikator B.SPOT oder das B.PAD mit P3 direkt an den Muskelverhärtungen an.

 

Welche Stufe soll ich nach einem intensiven Ausdauertraining oder Wettkampf wählen? Gibt es einen Unterschied bei der Regeneration nach einem Krafttraining?

Aus theoretischen Überlegungen scheint die Stufe 3 mit dem B.BODY nach allen intensiven Trainings (auch Krafttrainings) am sinnvollsten, da der Körper „sauer“ ist und das Laktat und die hohen CK-Werte möglichst schnell abgebaut werden sollen. Vor dem Training oder Wettkampf können hohe Intensitäten genutzt werden.

 

Nach einer Sportverletzung versuche ich, die Schwellung so gering wie möglich zu halten. Die Physikalische Gefäßtherapie verbessert die Durchblutung. Wird dadurch die Schwellung nicht noch grösser?

Nein. Die Physikalische Gefäßtherapie unterstützt die körpereigenen Vorgänge, d. h., eine Verbesserung der Durchblutung bzw. eine Verbesserung der bedarfsgerechten Blutverteilung darf nicht mit einer Verstärkung einer Blutung aus einer Wunde (Gefäß) verwechselt werden.

Vielmehr sorgt die Physikalische Gefäßtherapie für eine Optimierung der physiologischen Vorgänge, welche einen schnellen Wundverschluss (Blutgerinnung) und Einleitung der Heilungsphase (Aktivierung/Optimierung von Reparaturmechanismen) bedeuten.

Weiterhin kann die Regulation der Ausschüttung von Synovialflüssigkeit bei Gelenkverletzungen positiv unterstützt und auch hierüber eine direkte antiödematöse Wirkung erzielt werden.

Bei Verletzungen ist es sinnvoll, so schnell wie möglich lokal den B.SPOT oder das B.PAD anzuwenden. In diesem Fall auch direkt mehrmals hintereinander, abhängig von der individuellen Verträglichkeit.

Davon unbenommen bleibt die 2x tägliche Anwendung der Ganzkörperapplikation als Grundtherapie.

 

Nützt die Physikalische Gefäßtherapie etwas bei Muskelkater? Was bewirkt sie in diesem Fall?

Muskelkater ist grundsätzlich zu vermeiden, da es sich um eine Verletzung von Muskelzellen oder eine Schwellung von Muskelzellen handelt (kleine Mikrofaserrisse).

Hat man ihn dennoch, empfiehlt sich die Physikalische Gefäßtherapie sehr, denn nachgewiesen beschleunigt sie die Heilung von Verletzungen. Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass die Physikalische Gefäßtherapie eine beschleunigte Wundheilung unterstützt.

In diesem Fall wäre die Ganzkörperapplikation nach Basisplan plus zusätzlicher lokaler Applikationen mit P3 sinnvoll.

 

Ist die Physikalische Gefäßtherapie ein legales Mittel zur Leistungssteigerung, oder könnte man sagen, dass es eine Art Doping ist?

Da die Physikalische Gefäßtherapie nur die körpereigenen Vorgänge ohne Zugabe von irgend­einem Mittel unterstützt, zählt sie nicht als Doping. Es ist eine Leistungssteigerung möglich, aber nur bei qualitativ gutem Training.